Airthings WAVE - Intelligenter Radondetektor für Ihr Zuhause

Artikelnummer: DW-4PEE-Y34Q


229,00 €

inkl. 19% USt. , versandfreie Lieferung


sofort verfügbar

Lieferzeit: 2 - 3 Werktage

Kategorie: Aktive Messgeräte



Radon-Detektor "Wave" von Airthings: Radon messen, schnell und sicher!

Das Radonmessgerät "Wave" von Airthings verbindet modernes Design mit hochwertiger Technik. Dabei ist das Wave seiner Zeit weit voraus. Dank des modernen Designs lässt sich das Messgerät optisch in jede Location einbringen. Und auch die Montage gestaltet sich besonders einfach: Mit nur einer Schraube wird eine Magnetplatte an der Decke befestigt. Das Messgerät selbst kann einfach an dieser Platte andocken. So werden Batteriewechsel zu einem Kinderspiel. Auf Wunsch können Sie das Gerät auch abnehmen, um in anderen Räumen Messungen durchzuführen.

Radon messen: einfach, schnell und stilvoll mit dem "Wave"!

Wer mehr Sicherheit für sich und seine Familie haben möchte, der sollte die Schadstoffkonzentration in seinem Zuhause überwachen. Radongas kann krank machen und die Gesundheit gefährden. Mit dem Radon-Detektor "Wave" haben Sie die wichtigsten Werte stets im Blick. Insbesondere in Kellerräumen können die Radonwerte schnell durch die Decke gehen. Je nach geografischer Region und der baulichen Beschaffenheit Ihres Hauses, können auch in den oberen Stockwerken bedenkliche Radon-Konzentrationen auftreten. Das Radonmessgerät "Wave" erfasst diese Werte und mit nur einem Handwink zeigt es Ihnen Ihre aktuelle Radonsituation auf.


Airthings Wave: Vorteile im Überblick

- Sensor für Radon, Temperatur und Luftfeuchtigkeit

- modernes Design und leichte Montage

- erster Messwert nach 1 Stunde

- akustische Alarmfunktion und LED-Lichtanzeige

- Batteriebetrieb (Laufzeit ca. 1,5 Jahre)

- inkl. Smartphone App (Android und iOS)

- Abweichung: ca. 10 %

- Batterien (2 x AA) im Lieferumfang enthalten


Funktionen des Radon-Detektors "Wave"

Den Radon-Detektor Wave können Sie spielendleicht bedienen. Um zu erfahren, ob Grenzwerte überschritten wurden, genügt ein Handwink. Der Sensor erkennt die Bewegung und zeigt Ihnen durch eine LED-Anzeige an, ob Gefahr besteht. Dabei kommt ein Ampelsystem zum Einsatz (rot = Grenzwert überschritten, gelb = Werte beobachten, grün = Radonbelastung gering). Wenn Sie exakte Messwerte erhalten möchten, dann nutzen Sie einfach die kostenlose Smartphone-App. Diese können Sie einfach per Bluetooth mit dem Radon-Detektor "Wave" koppeln. Die App ist für Android und iOS erhältlich und kann im Appstore und  im Playstore kostenlos heruntergeladen werden. Die App zeigt Ihnen alle gewünschten Werte exakt an. Neben dem aktuellen Radonwert wird auch die Luftfeuchtigkeit und die Raumtemperatur ermittelt. Darüber hinaus zeigt das Radonmessgerät "Wave" auch 24-Stunden-Durchschnittwerte an.

Das "Wave" ist das TOP-Radonmessgerät 2017! Modern, messgenau und voller intelligenter Technik. Nutzen Sie unser Angebot! Bei Bestellung bekommen Sie das "Wave" versandkostenfrei nach Hause geschickt.

Lieferumfang: Radon-Detektor Wave (Airthings), Magnetplatte, Montagezubehör (Schraube, Dübel), Batterien (2 x AA), kostenlose Smartphone-App, Bedienungsanleitung


Artikelgewicht: 0,22 Kg

Durchschnittliche Artikelbewertung

3 Sterne
2 Sterne
1 Stern

Teilen Sie anderen Kunden Ihre Erfahrungen mit:

Einträge gesamt: 2
4 von 5 Airthings Wave - Radondetektor

Der Airthings Wave wird zwar als Radon Detektor bezeichnet, aber ich würe Ihn eher als Radon Monitor oder Radon-Melder bezeichnen.

Das Gerät hat kein Display, wo die Radonwerte abgelesen werden könnten, dafür aber einen farbigen LED Ring, den man mit einer wisch Bewegung über dem Gerät zu einem kurzem aufleuchten bringen kann.

Grün, alles gut.
Gelb, Werte sind erhöht,
Rot, Handlungsbedarf.

Wenn man die Werte sehen will,muss man sich eine APP herunterladen und mit dem Gerät verbinden.

Finde das Gerät echt eine gute und einfache Lösung, aber dass man eine APP für die genauen Werte braucht, finde ich nicht ganz optimal. Deshalb 4 Sterne anstatt 5.

.,14.08.2017
5 von 5 zeigt etwas mehr an als das RadonEye

hab mir jetzt zu dem Radoneye auch noch einen wave geholt. sieht echt top.
Zum Testen von Radon ganz gut geignet. Im direkten Vergleich zu dem Radoneye zeigt der Wave etwas höhere Radonwerte an (ca 15% mehr).
Hatte das gleiche auch schon mit dem Nuvap beobachtet.
Schönes Gerät und die App ist wirklich auch gelungen

.,22.08.2017
Einträge gesamt: 2
Kontaktdaten
Frage zum Produkt


Radon Allgemein

Allgemeine Fragen und Antworten zum Thema Radon

1. Richtige Platzierung des Messgerätes

  •     mindestens 25 cm von der nächsten Wand
  •     mindestens 50 cm über dem Fussboden
  •     mindestens  150 cm von dem nächsten Fenster, Tür, Heizkörper oder Lüftungsschlitzen.
  •     Keine direkte Sonneneinstrahlung
  •     Vor Tropfwasser oder Feuchtigkeit schützen
  •     Räume mit Bodenkontakt (Erdreich) haben tendenziell eine höhere Radonbelastung
  •     Schlafräume, Hobbyzimmer oder Kinderzimmer (Zimmer mit langer Aufenthaltsdauer) sollten bei Ihren Messungen an oberster Stelle stehen.
  •     Stellen Sie Ihr Messgerät dort auf, wo Sie “atmen”. D.h. bei Ihrem Schreibtisch auf Kopfhöhe, im Schlafzimmer auf dem Nachttisch, im Hobby oder Sportraum auf Augenhöhe.

 
2. Wetter und Umgebungseinflüsse beachten

Radonwerte sind starken Schwankungen ausgesetzt. Besonders das Wetter und auch die Jahreszeit haben einen starken Einfluss auf die gemessenen Radonwerte. Aus diesem Grund empfehlen wir stehts neben den Kurzzeitmessungen parallel passive Langzeitmessungen durchzuführen.

Im Sommer sind die Messwerte tendenziell am Niedriegsten.

Im Frühjahr und Herbst bekommen Sie (meistens) einen guten Mittelwert der durchschnittlichen Belastung über das Jahresmittel.

Im Winter sind die Messwerte tendenziell höher aufgrund

    schlechterem Lüftungsverhalten
    gefrorene Boden / Wände, welche durchlässiger für das Radongas werden
    Kamineffekte im Haus (durch starkes Heizen)

Aus diesem Grund wird empfohlen, dass zumindest ein Teil der Messungen (Langzeitmessungen) im Frühjahr oder Herbst gemacht werden.

moegliche schwankungen des radonwertes im laufe eines jahres


3. Messdauer bei Radonmessungen

Je länger die Messdauer ist, desto genauer wird das Messergebnis.  Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Wind, Regen, Sonne können ebenso einen Einfluss auf die gemessenen Radonwerte haben. Aus diesem Grund wird eine Messdauer von mindestens 7 Tagen pro Raum empfohlen (bei Kurzzeitmessungen). Kurzzeitmessungen sind gut um einen ersten Eindruck der aktuellen Situation zu erhalten, jedoch sollten unbedingt neben den Kurzzeitmessungen auch Langzeitmessungen über mehrere Monaten hinweg durchgeführt werden.

Anbei ein Beispiel aus einem Büro.

mögliche schwankungen des radonwertes innerhalb einer woche hier gemessen in einem büro
4. Extremwertmessung

Möchten Sie bei sich eine Extremwertmessung durchführen, dann sollten Sie bereits Tage vor de eigentlichen Messung das Zimmer nicht mehr betreten und auch nicht lüften. Während der Messung sollte das Zimmer ebenso nicht betreten oder gelüftet werden. Dadurch können Sie Ihre maximale Radonbelastung ableiten.

 
5. Realistischer Radonwert

Um einen möglichst guten & realistischen Durchschnittswert Ihrer Radonbelastung zu erhalten, sollten Sie den gewünschten Raum nach wie vor ganz normal benutzen. D.h. ändern Sie während der Messung Ihre Gewohnheiten (Türe auf/zu, Lüftungsverhalten, Nutzverhalten) nicht. Am besten sie starten die Messung und ignorieren das Messgerät für die nächsten Tage ganz einfach. Dadurch erhalten Sie einen Radonwert, der die reale Belastung wiederspiegelt (bitte bedenken Sie aber auch Punkt 2, dass sich z.b. im Winter Ihr Lüftungsverhalten verändern kann)

 
4. Typische Messfehler beim Radonmessen

    Zu kurze Messzeit
    Positionsänderung des Messgerätes während der Messung
    Falscher Messort
    Andere Nutzung des Raumes als sonst (bei der Extremwertmessung wird dies absichtlich gemacht)
    Im Normalfall sind die Radonwerte in den Kellerräumen am Höchsten und nehmen mit jedem zusätzlichen Stockwerk ab. Jedoch können aufgrund von baulichen Gegebenheiten (Zwischenräume in den Wänden, Kamine, Elektrokanäle, Wasserleitungsschächte, Lüftungsschächte, Wärmeschutzverkleidung, usw..) Kamineffekte auftreten, die Ihnen das Radongas förmlich in die oberen Stockwäre saugen. Sicherheit kann Ihnen nur eine Messung in den jeweiligen Räumen geben.

 
5. Messergebnisse des Nachbarn

Messergebnisse von Ihrem Nachbarn oder Messungen welche in Ihrer Nähe durchgeführt worden sind, können keine sichere Aussage über Ihre eigene Radonbelastung in Ihrem Haus geben. Radon kann sich aufgrund von verschiedenen Bodenschichten (Lehm, Kies, Grundwasser usw..) binnen weniger Meter von wenig auf extrem viel ändern. Auch die Beschaffenheit jedes Gebäudes (Dichtheit der Bodenplatte, Wände, Rohrdurchführungen) sind individuell. Ebenso ist das Lüftungsverhalten, sowie die Raumnutzung unterschiedlich. Unsere Empfehlung lautet deswegen eindeutig, dass nur eigenen Messungen wirklichen Aufschluss über Ihre persönliche Radonsituation geben können.

Spielen Sie nicht unnötig mir Ihrer Gesundheit.

  • Radon richtig messen
  • Wie misst man Radon
  • Radon Messung

Radon ist ein radioaktiver Schadstoff welcher als natürliches Gas vorkommt und aus Böden und Baumaterial austritt. Über die Kellerwände & den Kellerboden dringt Radon in das innere von Häusern, wo es sich aufgrund von schlechter Lüftung erheblich anreichern kann.

Über die Atemluft transportieren wir das Radon mit dessen radioaktiven Folgeprodukten in unsere Lungenflügeln, wo diese eine beträchtlichen Schaden durch Strahlung verursachen können. Radon wird deswegen heute nach dem Rauchen als Hauptursache für Lungenkrebs genannt.

Radon ist ein natürlich vorkommendes Gas, wovor wir uns nicht schützen können. Deshalb ist der richtige Umgang damit um so wichtiger.


Das radioaktive Gas Radon zerfällt in Zerfallsprodukte, die ebenfalls radioaktiv sind. Die kurzlebigen Zerfallsprodukte können anschließend an Staubteilchen (Aerosole) der Raumluft anhaften, wodurch Sie vom Menschen eingeatmet werden. Sind die radioaktiven Teilchen erst einmal in der Lunge, so lagern sich einige Teilchen in der Lunge ab. Das Radongas selbst wird größtenteils unverändert wieder ausgeatmet.

Es ist also nicht das Radon selbst, von dem die größte Gefahr ausgeht, sondern seine Zerfallsprodukte. Die eingeatmeten radioaktiven Teilchen senden beim Zerfall energiereiche, ionisierende Strahlung ab, die das Lungengewebe direkt schädigen kann. Die Entstehung von Lungenkrebs wird so gefördert und begünstigt.  

 

Wie hoch ist das Lungenkrebsrisiko?

Bevölkerungsstudien zeigen, dass das Lungenkrebsrisiko unmittelbar mit der Höhe der Radongaskonzentration in der Raumluft zusammenhängt. An der frischen Luft ist das Risiko sehr gering, da sich das Radon dort schnell verdünnt. In Gebäuden sammelt sich das Gas dagegen häufig in den unteren Räumlichkeiten an, wodurch bedenkliche Konzentrationen entstehen können.

 

Haben Raucher ein erhöhtes Risiko?

Raucher haben generell ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko. Etwa 90 % aller Lungenkrebstodesfälle gehen auf das Rauchen zurück. Studien zeigen auch, dass Raucher gleichzeitig besonders anfällig für das schädigende Potenzial von Radon sind. Die meisten radonbedingten Todesfälle treten bei Rauchern auf. In der folgenden Tabelle wird der Zusammenhang zwischen der Radonkonzentration und der Menge der gerauchten Zigaretten verdeutlicht:

 

Tabelle: Risiko, um bis zum Alter von 75 Jahren an Lungenkrebs zu sterben

Radonkonzentration

0 Bq/m3

Radonkonzentration

800 Bq/m3

Lebenslange Nichtraucher

0,4 %

0,7 %

Raucher*) bis zum 30. Lebensjahr

2,3 %

3,7 %

Raucher*) bis zum 50. Lebensjahr

4,3 %

7,2 %

Raucher*) bis zum 75. Lebensjahr

10,4 %

16,9 %

*) bei 15-24 Zigaretten täglich

Weitere Informationen finden Sie hier.